Erfahrungsberichte

Jimena López
Abschluss 2015

Das Diplomprogramm bedeutete für mich nicht nur ein weiteres Jahr an der Schule, in dem ich als Mensch und als Schüler reifen konnte. Während der zwei Jahre des Diplomprogramms habe ich mich mit akademischem Wissen bereichert, und zwar nicht nur in den vielen Fächern, die ich im regulären Unterricht hatte, sondern auch mit dem Umfangreichen Fachaufsatz, mit Essays, mit Textanalysen etc. Ich habe gelernt, wie man effizient mehr als 10 Quellen für die Historische Untersuchung liest, wie man Kapitel und Unterkapitel für wissenschaftliche Arbeit erstellt und wie man Hypothesen aufstellt, die man belegen muss. Aber das war noch nicht alles. Das IB hat mich viel über mich selbst gelehrt; es war eine Herausforderung und ich weiß, dass es heute eine Herausforderung für alle Schüler ist, die sich entschieden haben, am Programm teilzunehmen - dazu gratuliere ich ihnen. Ich lernte über mich selbst, wie ich auf Schwierigkeiten reagiere, auf eine bevorstehende Prüfung oder auf einen Termin, der erst kürzlich als sehr weit entfernt angesehen wurde... Ich bin als Mensch gereift, ich wurde verantwortungsvoller und organisierter, ich erkannte, dass man diese Fähigkeiten braucht, um das zu erreichen, was man will. Ich lernte, meine Lehrer zu schätzen, die immer unterstützend und geduldig waren. Und ich habe etwas erreicht, was sie mir immer gesagt haben, woran ich zunächst selbst kaum glaubte.

Jetzt, da ich zurückblicke und mich an diese beiden wunderbaren Jahre erinnere, kann ich sagen, dass es die besten Jahre meines Schullebens waren. Jetzt werden es die aktuellen Schüler vielleicht nicht glauben, aber in der Zukunft, wenn sie vor größeren Herausforderungen stehen, werden sie es vermissen und die Erfahrungen und Möglichkeiten schätzen, die ihnen das Diplomprogramm bietet. Beste Grüße aus Deutschland!

Vor dem GIB-Diplomprogramm war ich mir nicht sicher, ob es das Richtige für mich war. Ich interessierte mich mehr für Kunst und Musik, Dinge, die im Moment nicht zentral im Lehrplan standen. Glücklicherweise wurde ich ermutigt, die Herausforderung anzunehmen und alle akademischen Vorteile des IB-Diploms kennenzulernen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, an Universitäten in Peru und im Ausland angenommen zu werden.

Am Ende war es viel mehr als das. Obwohl es viel Mühe kostete, lernte ich nicht nur Inhalte, sondern auch, wie man wissenschaftliche Arbeiten und Protokolle schreibt, wie man seine Zeit organisiert, wie man zu einer kritischeren und analytischeren Person wird und mit einer offenen Haltung durch die Welt geht. Obwohl ich zwei Jahre lang mit vielfältigen Inhalten und Aufgaben beschäftigt war, hatte ich dank des KAD-Kurses immer die Möglichkeit, meine Kreativität auszuleben und verschiedene Aktivitäten durchzuführen, die mich als Person wachsen ließen.
Natürlich... es ist nicht einfach, es wird stressige Zeiten geben, aber unter den Lehrern und Klassenkameraden hat man ein tolles Team, mit dem man immer erfolgreich sein kann.

Ich studiere jetzt Kunstgeschichte an der Universität Freiburg und muss mich neuen Herausforderungen stellen, aber ich fühle mich gut vorbereitet.

 

Aura Buntinx
Abschluss 2015
Jocelyn Cañari
Abschluss 2017

Es ist ein Jahr her, seit ich das IB-Programm mit meinen Klassenkameraden begonnen habe und ich fühle mich sehr motiviert, diese akademische Phase fortzusetzen und erfolgreich abzuschließen. Es gibt bestimmte Anforderungen, die an jeden Schüler gestellt werden, die im Profil des IB-Schülers klar angegeben sind, und im Laufe der Monate habe ich diese Fähigkeiten mit Hilfe meiner Mitschüler nach und nach weiterentwickelt. Persönlich möchte ich den GIB-Abschluss machen, damit ich einen gewissen Vorteil bei der Bewerbung an einer Universität im Ausland habe. Ich fühle mich bei den Lehrern wohl, nicht nur wegen der Qualität ihres Unterrichts, sondern auch wegen des Verständnisses, das sie mit den Schülern haben, oder wegen der Kreativität, die sie bei der Erklärung eines Themas haben. Das kommende Jahr wird voller Herausforderungen sein, die ich ohne die Hilfe meiner Familie, Freunde und Lehrer nicht bewältigen könnte.